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Ein Gedanke zu „Neue Fricktaler Zeitung vom 30.04.2015

  1. Lienhard Menzi

    An der Gemeindeinformationsveranstaltung war ich total schockiert, wie der Gemeinrat, ohne die Bevölkerung zu informieren vorgesprescht ist und uns offensichtlich vor Tatsachen stellen wollte.

    Ich habe ein wenig rescherschiert, das Ergebis ist noch schockierender als ich dachte.
    Das Umweltdepartement des Kantons Aargau haate unlängst eine Studie von der Umweltwissenschafterin Francois machen lassen und (https://www.ag.ch/umwelt-aargau/pdf/UAG_30_11.pdf ) hier publiziert.

    Aushub zu deponieren kosten im Schnitt im Kanton CHF 8.-. Eine umweltverträgliche Entsorgung kostet CHF 18.-. Der Unterschied zwischen Durschschnitt und umweltverträglich stammt daher, dass ca. die Hälfte des Aushubs illegal, also so wie das die Firma Deiss macht, irgendwo aufs Kulturland.

    Bei dieser Deponie geht es also nicht um CHF 5 Mio, sondern um CHF 22.5 Mio. Wem werden da nun CHF 17.5 Mio gesteckt? Schaut man sich nun unseren Gemeinderat an, so fällt eine Person deutlich auf, die eben mit der Baulobby intensiv zu tun hat. Um mit Immobilien zu handeln, müssen eben die Immobilien auch erstellt werden.
    Herr Treyer hat sicherlich ein gut funktionierende Netzwerk zur Baulobby (wenn ein Netzwerk sehr eng wird, so nennt man das auch Filz).

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