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Informationen zur geplanten Deponie Buech: Betrieb der Deponie

Für den Betrieb einer Aushubdeponie wird zu einem späteren Zeitpunkt ein definitives Betriebskonzept erstellt. Erst dann werden die genauen Abläufe festgelegt. Darüber kann dann auch die Gemeinde Herznach abstimmen, Ueken hat dazu nichts zu sagen. Laut arge arf ist eine Etappierung in zirka 12 Abschnitte geplant. Es sei nicht zu erwarten, dass das ganze Buech eine Baustelle sei.

Die An- und Wegfahrt zur Deponie soll über die Zeiherstrasse erfolgen. Am Eingang soll ein Empfangshaus mit einer Waage eingerichtet werden. Nach dem Ablad wird das angelieferte Material gemäss Einlagerungsplan deponiert und mit schweren Baumaschienen verdichtet. Auf dem Deponiegelände wird es zusätzlich zu Umlagerungen des Obermaterials kommen.

Dies wird zu Lärm und Staub während den Arbeitszeiten führen. Je nach Wetter und Wind hat der Deponiebetrieb massive Auswirkungen auf die angrenzenden Dörfer. Lärm ist ärgerlich und beeinträchtigt unsere Lebensqualität. Die Staubwolken schaden unserer Gesundheit.

Für die LKW ist vor dem Verlassen der Deponie eine Radwaschanlage geplant. Woher das in Herznach knappe Wasser kommt wurde noch nicht geklärt. Das Wasser der Radwaschanlage wird durch Schmutz, Oel und Bremsstaubpartikel verunreinigt. Wie diese Rückstände entsorgt werden ist noch offen.

Die Zusammenstellung (Reihe „Informationen zur geplanten Deponie Buech“) wurde aus verschiedenen Quellen zusammengestellt. Dazu zählen die Informationen der Befürworter und eigene Recherchen.

Stand 14.2.2016

Weitere wichtige Informationen, Bemerkungen oder Korrekturen bitte an info@erhalt-buech.ch oder Kommentar (unten).

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